Leuchtfeuerhof
Leuchtfeuerhof

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich möchte mich gerne für Ihre Teilnahme an der  Veranstaltung Nils Nager-Kinderolympiade im Stadtteil Oggersheim herzlich bedanken. Ihr Engagement für die Kinder aus dem Stadtteil ist sehr zu würdigen und zeigt die Verbundenheit der Institutionen und Kinder- und Jugendeinrichtungen mit dem Stadtteil.   

 

Gerne möchte ich Ihnen auf diesem Wege einen besinnlichen Advent und ein frohes Fest wünschen.

 

Herzliche Grüße

Karin Geiger

Mit 170 angemeldeten Kindern eröffneten wir am 03.10. um 11 Uhr unseren Maus TüröffnerTag.
11 Uhr Einteilung der Gruppen Registrierung der Kinder
11.30 Begruessung und Eroeffnung
11.45 Beginn der Stationen Anatomie Dr Schneeganss
Schmied Peter Bauer
Spiele Vanessa Rausch
Fuetterung Pferdewirtschaftsmeister Jacqueline Orth
Haltung Pferdewirt Miriam Beck
Heuballenrollen Kirsten Bartel
Ponyreiten Andrea Treber
Beratung Angebote des Leuchtfeuerhofs Petra Staeb
15.30 Zirkuslektionen in der grossen Halle
Verabschiedung

Pferdesportjournal Juni 2013
Zweibrücker Jahrbuch
Rheinpfalz 05.06.2013

Unterricht

 

Mein Traum war es schon immer gewesen, Reiten zu lernen. Und als ich im Urlaub mal wieder einer Reitergruppe hinterhergeseufzt hatte, meinte mein Mann trocken „Warum machst Du es  denn nicht einfach?“ Stimmt, warum eigentlich nicht? Ich  beschloss also, Pferde zukünftig nicht mehr nur aus der Ferne anzuhimmeln, sondern mich mit inzwischen über dreißig Jahren aufs Pferd zu wagen.  Und mein Mann durfte gleich mitmachen, schließlich hatte er ja den Stein ins Rollen gebracht. Allerdings erwies es sich als gar nicht so einfach, eine geeignete Reitschule zu finden.  Zumindest bin ich kein Fan von Kasernenton oder militärischem Drill am Feierabend.

 

Als wir dann endlich den Leuchtfeuerhof von Jacqueline und Frank entdeckt haben, stellten wir fest, dass hier alles ganz anders ist. Der abwechslungsreiche und professionelle Reitunterricht findet in sehr entspannter Atmosphäre ohne Druck aber dafür mit jeder Menge Spaß statt. Die Reitlehrer haben immer ein offenes Ohr für Fragen ihrer Schüler und vermitteln nicht nur kompetent Reittechnik sondern auch viel Wissen rund um den Partner Pferd.

 

Übrigens Partner Pferd: Die Pferde werden auf dem Leuchtfeuerhof nicht als Sportgeräte angesehen, sondern als Lebewesen mit individuellen Charakter und Bedürfnissen. Und die Charaktere sind wirklich sehr unterschiedlich. So kann es z.B. vorkommen, dass in der Reitstunde eine Prinzessin auf ein kleines Schlitzohr trifft.

Die Haltung orientiert sich an den natürlichen Bedürfnissen von Pferden nach Auslauf, genügend Platz und Sozialkontakten zu Artgenossen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Pferde einen liebenswerten Charakter haben und extrem ausgeglichen und zufrieden wirken.

Die Schulpferde des Leuchtfeuerhofes sind außerdem richtige Profis, die dem Reiter viel Sicherheit geben, egal ob im Unterricht, auf Wanderritt oder in einer Abzeichenprüfung.

 

Abschließend kann ich sagen, dass die Beschäftigung mit dem Pferd unser Leben sehr bereichert hat. In den drei Jahren, in denen wir jetzt  schon regelmäßig auf den Leuchtfeuerhof kommen, konnten wir nicht nur den Traum vom Reitenlernen verwirklichen, sondern haben auch jede Menge zum Umgang mit dem Pferd, Pferdeverhalten und artgerechter Pferdehaltung gelernt sowie viele schöne Stunden auf Wanderritten im Pfälzer Wald und an der Nordsee verbracht.

Ein dickes Dankeschön dafür an Frank und Jacqueline, das gesamte Team vom Leuchtfeuerhof und die besten Schulpferde der Welt!

 

Eure Tanja

 

Andrea über den Einzelunterricht bei Sandra und Andrea: Gerne möchte ich Dir eine Rückmeldung geben. Letzte Woche bei Sandra mit Jolina waren ganz wundervolle Stunden. Ich hatte tatsächlich immer mal wieder das Gefühl, ah, das ist reiten. Am Samstag bei Andrea erst mit Leo dann zu meiner großen Freude mit Fiona. So unterschiedlich und beides mal ganz wunderbar. Natürlich dank zweier sehr kompetenter sehr unterschiedlicher Reitlehrerinnen. Einfach toll.

 

Über den Einzelunterricht bei Uli:

Hallo.
 
Ja es hat mir sehr gefallen.
Es war ein gutes Gefühl mal wieder im Sattel zu sitzen
und zu sehen, dass man nicht so viel verlernt hat wie gedacht.
 
Auch die sehr sympathische Ul(l)i hat sehr zum Vergnügen und
Erfolg dieser Reitstunde beigetragen.
 
Ich werde in Zukunft des Öfteren bei Ihnen zu Gast sein.
 

Die Mutter einer jugendlichen Schülerin zum Einzelunterricht bei Jill:

Wir hatten jetzt einige Reitstunden am Samsatg bei Jill und waren sehr zufrieden. Da stimmt offensichtlich die Chemie! ;-)

 
 Über den gruppenunterricht bei Sandra:

 Hallo, meine Tochter Sonja, reitet in der grünen Gruppe. 

Sie " liebt" Sandra als Reitlehrerin, weil sie so toll erklärt und auch

 lobt etc. Deshalb wollte Sonja gerne wissen, zu welchen Zeiten Sandra 

eine grüne Gruppe betreut. Danach würde sie dann, wenn möglich, 

ihren Reitunterricht richten.
 

Über den Gruppenunterricht bei Jill:

 

Können Sie diese beiden Stunden für uns im Onlineplaner einbuchen, falls die Möglichkeit besteht? Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn es klappen würde, da unsere Tochter mit Jill auch supergut zurecht kommt und viel lernt. An dieser Stelle ein großes Lob an Jill (wir haben es Ihr auch schon persönlich gesagt, dennoch ist es uns wichtig, dass auch Sie als Chefin wissen, wenn jemand seine Sache super macht).

 
Über den Gruppenunterricht bei Uli:
 
...meine Tochter und ich waren gestern begeistert von Ihrem Hof, den Pferden und vor allem der Reitstunde!
Wir würden sehr gerne wiederkommen und nach Rücksprache mit der Reitlehrerin Uli, würde ich meine Tochter gerne zu einer Probereitstunde in einer Gruppe anmelden. Sie könnte in einer roten Gruppe mitreiten.

Kurse/Seminare

Von Marion Schmidt:

Am Sonntag, den 28.04.2013 fand auf dem Leuchtfeuerhof das Abendseminar mit Jörg Bös zum Thema: „Bewegungen erkennen, analysieren und verbessern“ statt.
Für mich war es das erste Seminar in dieser Richtung und auch das erste Seminar mit Jörg Bös. Die Atmosphäre auf dem Leuchtfeuerhof war sehr familiär und auch als unbekanntes Gesicht kam man schnell mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch. Schnell wurde auch klar, dass hier einige nicht nur Wiederholungstäter, sondern auch ganz begeisterte Bös-Reitschüler waren. Ich hoffte auf wenig Theorie und viel Praxis und genau so lief der Abend dann auch ab. Nach einer kurzen Begrüßung gingen wir sofort in die Halle und mitten in die Praxis.
Hier erklärte Jörg Bös zuerst, welchen Einfluss das Exterieur auf die Bewegungsabläufe des Pferdes hat, wie wichtig es ist, dies zu Beurteilen und bei der Arbeit mit dem Pferd zu berücksichtigen.
Danach wurden Pferde unter dem Sattel vorgestellt. Auch hier verdeutlichte er uns anhand vielfältiger Beispiele und auf sehr verständliche Art und Weise die Bewegungsabläufe der Pferde, zeigte Probleme auf und gab Tipps zur Verbesserung.
Der Abend war sehr informativ und interessant, null langweilig und der ein oder andere sieht sein Pferd bestimmt nun auch mit „anderen Augen“.
Bis zum nächsten Kurs liebe Grüße
Marion

 

Kerstin über den Mounted Games Lehrgang

Mounted Games Kurs

Als ich gestern meine Reitsachen nach längerer Zeit mal wieder aufgeräumt hatte, habe ich bunte Becher und zwei mit Sand gefüllte Plastikflaschen gefunden.
Ich musste schmunzeln, als ich daran dachte für was ich diese Dinge gebraucht hatte. Letztes Jahr bot der Leuchtfeuerhof
einen Mounted Games Kurs an, obwohl ich überhaupt nicht wusste was das ist...aber es klang ziemlich interessant...deshalb meldete
ich mich an.
Wenn jetzt auch jemand nicht weiß was das ist, der kann danach
googlen oder vielleicht noch besser Jacqueline fragen.
Ich verrate nur soviel "Mounted Games" ist ein schnelles Geschicklichkeits-und Teamspiel zu Pferd, das uns Jacqueline mit
viel Geduld und Gelächter beigebracht hat.
Man braucht dafür leere Kästen, Holzstäbe, große Tonnen, Becher
und Flaschen...mit letzt genanntem meinte ich natürlich nicht
die Reiter... ;-)
Bei den Reiterspielen muss man auch mal vom Pferd absteigen,
dann die Zügel immer gut festhalten, sonst kann es passieren,
dass man seinem Pferd durch die ganze Halle hinterher joggen muss. Ich weiß von was ich rede...*schnauf*und*hust*
Wer mal was anderes mit Teamgeist und Wettkampf-Stimmung
erleben möchte und nicht nur die Beine und den Po, sondern auch die Lachmuskeln trainieren will, ist das der beste Kurs dafür.

Aber das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss...
Wir durften das erlernte am" Tag der offenen Stalltür" vor Publikum vorführen.
Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

LG Kerstin :-D
 

Abzeichenlehrgänge

 

Bericht zum WRA IV und III mit Prüfung im April 2013 von Linda M:

Wie die Großen haben wir trainiert und geschwitzt (oder doch gefroren?)

Das erste Vorbereitungswochenende startete…alle waren gespannt und freuten sich auf den Lehrgang. Nach einem ganzen Theorietag und dem ersten Kennenlernen rauchten uns die Köpfe. Auch Jacqueline hielten wir, trotz unserer kleinen Gruppengroße, mit Fragen immer auf Trab. Umso schöner war für alle der erste Trainingstag auf dem Pferd. Wir wärmten die Pferdchen auf und machten erste Übungen. Nachdem wir an individuellen Schwachstellen arbeiteten, wurden wir für dieses Wochenende „entlassen“.

Schon eine Woche später trafen wir uns wieder. Doch zunächst flog unsere gute Laune mit dem erneuten Wintereinbruch davon. Alle froren vor dem Training, auch unsere Pferde, von denen ein Teil sehr „knackig“ war. Dem kalten Wetter zu trotz waren wir alle hoch motiviert und feilten weiter an unseren Übungen, Manövern und Hindernissen. Mit individuellen Hausaufgaben, die Jacqueline uns aufgab, machten wir uns am Sonntagnachmittag wieder auf den Heimweg. Wir alle wussten, was das für die nächsten sechs Wochen bis zum Prüfungswochenende bedeutete…üben, üben, üben.

Gesagt, getan…in bester Form und mit freudiger Erwartung starteten wir ins Prüfungswochenende. Ein simulierter Prüfungstag mit abgestecktem Viereck und Probeklausur ließ uns erraten, was am nächsten Tag auf uns zu kommen wird.

Mit flauem Gefühl im Magen und viel Aufregung begann der Prüfungstag. Die Pferde wurden geputzt und gewaschen, das Sattelzeug wurde geschruppt und wir warfen uns in Schale. Alle tot schick und Start klar machten wir uns auf den Weg zum Abreiten. Die Richterinnen trafen ein und die Nervosität stieg. Doch ab Beginn der ersten Prüfung verging der Tag wie im Flug. Alle gaben ihr Bestes und wir drückten uns gegenseitig fest die Daumen. Hier und da wurde nochmal der Gurt nachgezogen, die Bluse gerichtet, der Hut mit Haarspray fixiert und gut zu gesprochen. Nach dem praktischen Teil folgte noch die Theorie, in der wir alle glänzten. Dann war es geschafft! Alle atmeten erleichtert auf und freuten sich, dass wir bestanden hatten. Wir erhielten unsere Urkunden und Nadeln und warteten auf unsere Noten. Diese verkündete Frau Bös mit dem Zusatz, dass die IIIer eine ziemliche Strebertruppe seien, da alle die schriftliche Prüfung mit 1 bestanden hatten. Um den Tag gebührend zu feiern und ausklingen zu lassen, öffneten wir nach dem Gruppenfoto eine Flasche Sekt und stießen gemeinsam an. Anschließend wurden alle Sachen verräumt, Pferde versorgt und verladen und so schnell dieser Tag kam, ging er auch zu Ende.

Alle freuen sich auf ein Wiedersehen und weitere Kurse.

Bericht zum Basispass und Deutsches Reitabzeichen IV

Mehr oder weniger durch Zufall bin ich beim Stöbern auf die Internetseite des Leuchtfeuerhofs gestoßen. Da ich zu dem Zeitpunkt auf der Suche nach einem Stall war der das DRA anbot, warf ich gleich mal einen Blick in die ausgeschriebenen Veranstaltungen.

Perfekt war , das die Lehrgangtermine+ Theoriestunden auf spät Abends oder die Wochenenden gelegt waren. So ging die Anmeldung für den Basispass noch am selben Tag per Fax an Jaqueline. Für das DRA war ich leider zu spät, das erste Lehrgangwochenende war schon rum. Nach einigem E-Mailkontakt mit Jaqueline , die an meiner Hartnäckigkeit sicher schon verzweifelte ;-D, drückte Sie nach Rücksprache mit Ihrem Mann und Jörg ein Auge zu und ließ mich als Quereinsteiger teilnehmen. Bei den jeweiligen Theoriestunden lerhrte un s Jaqueline über die Grundlagentheorie der Reiterei. Pferdeskelett, Fütterung, Haltung und Ethische Grundsätze waren nur ein teil davon. Jaqueline beantwortete in den Stunden mit Ihrem Beeindruckenden Wissen und der toll gestalteten Präsentation alle offenen Fragen.

Ebenso bei der Theorie fürs DRA, welches unter anderem die Ausbildungsskala, richtige Hilfen, Ausrüstung und Unfallverhütung beinhaltet, Jaqueline weiß wirklich alles;-)

Dank der interessant gestalteten PowerPoint und Jaquis eigenen Geschichten vergeht die Zeit wie im Flug.Auch Cosma und Nils waren immer für eine kurze streicheleinheit zu haben:-D

Der Praktische Teil lies natürlich genauso wenig Fragen offen. Die Anschauungsmodelle stellten sich gerne zur Verfügung.

Um das gelernte auch Zuhause noch mal verinnerlichen zu können sendete uns Jaqueline die Präsentationen per Mail zu. „Hausaufgabe“ war dann lernen für die Prüfung;-).

Beim Praktischen Teil der 2 Wochen später statt fand lernte ich das erste mal Jörg kennen. Der groß gewachsene dunkelhaarige Mann mit der Zigarette in der Hand wirkt im ersten Moment etwas unheimlich aber dieser Eindruck verfliegt sofort nach den ersten Worten.

Jörg zeigte mir in den Trainingsstunden wie ich zu besserer Anlehnung und zu besserem Rhythmus komme. Nach gemeinsamem Aufwärmen und hilfreichen Tipps von Jörg ritten wir 1-2 mal Paarweise die Prüfungen des DRA durch und holten uns anschließend noch Verbesserungsvorschläge unserer Trainer für den Bevorstehenden Prüfungstag ab.

 

Ebenso am Prüfungstag standen uns Jaqueline und Jörg bei. Angefangen vom fertig machen über das lösen der Pferde, Daumen drücken bei den Prüfungen und gestikulierend bei der Theorie,-)

Das aushändigen der Urkunden war der Höhepunkt, alle haben es geschafft.

Der Leuchtfeuerhof ist auf Jeden fall meine 1 Wahl für alle weiteren Kurse, herzliche Atmosphäre und tolle Leute.

Vielen vielen Dank für Alles, Ihr seid ein Tolles Team, und Tolle Lehrmeister

 

Danke Liebe Grüße Luisa

 

 

 

Reiten auf dem Leuchtfeuerhof

 

Als ich mit 28 Jahren beschloss, Reiten zu lernen, war der Leuchtfeuerhof der erste Reiterhof, den ich mir angeschaut habe.

Ich wurde freundlich willkommen geheißen und mit viel Geduld an den richtigen Umgang mit dem Partner Pferd herangeführt. In den Einzel- oder Gruppenstunden gehen die Reitlehrerinnen gerne auf meine Wünsche als Reitschüler ein.

Die Schulpferde hatte ich bereits nach kürzester Zeit allesamt ins Herz geschlossen. In den Reitstunden und auch bei Ausritten beweisen sie mir immer wieder, dass sie zuverlässig sind und ich gut auf ihrem Rücken aufgehoben bin.

Und auch nach zwei Jahren der Reiterei lerne ich natürlich immer noch Neues dazu. Von den verschiedenen Reitlehrerinnen bekommt man wertvolle Tipps, wie man etwas besser machen kann.

Auf dem Leuchtfeuerhof wird man nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Vor kurzem habe ich mich für das Deutsche Westernreitabzeichen IV angemeldet und das nach nur etwa eineinhalb Jahren Reitstunden. Da ich kein eigenes Pferde habe, habe ich dafür natürlich eines der geeigneten Schulpferde bekommen. Es wurde darauf geachtet, dass das Pferd und ich zusammenpassen und ein gutes Team bilden. In dem Vorbereitungskurs wurde ich bestens auf die Endprüfung vorbereitet und so kann ich stolz sagen: Ich habe bestanden… und das war garantiert nicht das letzte Abzeichen, das ich auf dem Leuchtfeuerhof gemacht habe.   

Wanderritte

Sabine über einen Wanderritt auf der schwäbischen Alb:

Wie beginnt so ein typischer Wanderritt auf dem Leuchtfeuerhof? Treffpunkt ist Samstag Mittag auf dem Leuchtfeuerhof, dann geht's los: Schulpferde verteilen, Pferde einfangen, die Dreckschicht der vergangenen Nacht abkratzen (man will ja schließlich ordentlich den Hof verlassen), Putzzeug richten, Sättel und Trensen im Hänger verstauen, dazu noch ein paar Pferdedecken für die eventuell nasskalten Nächte auf der schwäbischen Alb, und los geht's! Ach richtig, Pferde verladen nicht vergessen...da unsere Pferde aber alle Reiseprofis sind, ist auch das schnell erledigt und die Reise kann endlich losgehen!
 
Nach knapp 4 Stunden ist die Middle Mountain Ranch auf der schwäbischen Alb erreicht und die Pferde dürfen in ihr Hotel einziehen...eine tolle Wiese mit saftigem Gras, sowie reichlich hübschen und offensichtlich leckeren Blümchen dazwischen, gelegen in herrlichem Ambiente, direkt neben der Ranch am Rande von Böttingen. Die Pferde genießen das sichtlich, und nach einem kurzen gemeinschaftlichen Gallopp über die Wiese werden die Nasen tief im Hohen Gras vergraben und es wird sofort mit der Ernte begonnen...Danach beziehen auch die Reiter ihr Nachtquartier und genießen ein Abendessen bei schönem Wetter und herrlichem Panorama über die Alb.
Regen, Regen und nochmal Regen...das ist die einstimmige Vorhersage veschiedenster Wetter Apps für den nächsten Tag, und auch ein vorsichtiger Blick aus der Fenster lässt beim Frühstück keine Zweifel mehr aufkommen: Regenhosen und -jacken, sowie warme Kleidung sind Pflicht an diesem Tag. So hatte man sich den Pfingstritt nicht vorgestellt...aber davon lässt sich niemand beirren und fröhlich besuchen wir unsere Pferde. Die sind so begeistert von ihrer Wiese mit kulinarischen Köstlichkeiten frei Haus, dass sie nur schwer zum Mitkommen zu bewegen sind. Beim Putzen vergisst dann auch der ein oder andere schon mal seine guten Manieren und läuft lieber zur nächsten Wiese um dort weiter zu fressen, anstatt sich putzen zu lassen...man weiß ja schließlich nie, wann man wieder so etwas Tolles serviert bekommt.
Dann geht es endlich los...im leichten Nieselregen verlassen die 8 Pferde und Reiter des Leuchtfeuerhofs die Ranch. Es dauert nicht lange und die Gruppe kann die Wege verlassen und auf den herrlichen grünen Wiesen reiten, wo es dann auch gleich im Trab den ersten Hügel hoch geht...herrlich! In dieser schönen Landschaft, in der man grüne Hügel und kleine Wäldchen sieht so weit das Auge reicht, lässt es sich wunderbar reiten und auch das nasskalte Wetter ist bald vergessen. Als es dann in den Wald geht um hoch zum Klippeneck zu reiten, wird es fast gespenstig, denn der Wald ist in Nebel und dichte Regenwolken gehüllt. Doch das stört die Pferde wenig, und auch als Darth Vader uns entgegen den Waldweg entlang schreitet bleiben alle cool. Der Nebel stört eher uns, da wir oben angekommen leider nichts von der tollen Aussicht des Vorabends haben, da man außer einer weißen Wand nicht viel sieht. Bald geht es wieder auf die Lichtung und zu einer herrlichen Galloppstrecke am Segelflugplatz. Die Pferde haben sichtlich Spaß und galloppieren brav hintereinander den langen Hügel hinauf...das könnte ewig so weiter gehen! Nach insgesamt etwa 4 Stunden geht es dann zurück zur Ranch, wo sich Pferde und Reiter schon auf die wohlverdiente Pause und das Mittagessen freuen. 
Während die Pferde sich wieder auf's saftige Gras stürzen, vertreiben wir uns die Wartezeit auf unsere Pizza damit, beim Turnier zuzusehen, welches heute auf der Ranch stattfindet. Wir kommen gerade richtig zum Team Penning und können somit beobachten, was auch zwei von uns am nächsten Tag tun werden...Rinder von der Herde trennen und hinter eine Absperrung treiben. Dabei lernen wir auch gleich die wichtigste Lektion bei dieser Disziplin: lautes Brüllen gehört genauso dazu wie schnelle Wendungen der Pferde - wollen die Rinder nicht so wie die Reiter, werden sie einfach hinter die Absperrung gebrüllt. So haben das die Cowboys also gemacht... Außerdem stellen die beiden zukünftigen Rindertreiber mit Erschrecken fest, dass da tatsächlich Rinder mit nicht zu kleinen Hörnern getrieben werden...erste Gebete werden ausgesprochen, dass man am nächsten Tag Mitleid mit den Anfängern haben und ihnen freundliche Kälbchen zum Üben geben würde... 
Gut gestärkt und aufgewärmt geht es dann nachmittags nochmal eine kleine Runde raus und auch das Wetter zeigt sich nun freundlicher, wenn auch noch immer viel zu kalt für Mitte Mai. Auch dieses Mal reiten wir die endlosen Hügel rauf und runter und genießen die Zeit draußen mit den Pferden, bevor es wieder zurück zur Ranch geht. Die Pferde können nun ihren wohlverdienten Feierabend genießen, und auch die Reiter freuen sich auf eine heiße Dusche und einen schönen Ausklang des Abends.
Der Montag beginnt freundlicher und ohne Regen, dafür jedoch mit einem eisigen Wind, woraufhin jeder seinen Koffer nach noch etwas mehr anzuziehen für den kommenden Tag durchsucht. 
Heute teilt sich die Gruppe auf. 6 Reiter setzen die Erkundungstour auf der Alb fort, nachdem Hans - Chef auf der Middle Mountain Ranch - mit Jacqueline noch schnell ein paar weitere Wege in der Umgebung abfährt. Auf die übrigen 2 Reiter wartet heute eine Schnupperstunde Rinderarbeit...was die Nervosität langsam steigen lässt, spätestens nachdem klar ist, dass auch auf die beiden Anfänger richtige Rinder und keine kleinen Kälbchen warten. Nachdem Nalah, Mila, Junior, Little, Syrill  und Candy den Hof verlassen haben, holt Hans Peppi und Winnie ab und bringt sie in die Halle, in der sich schon eine kleine Herde von braunen Rindern und Fleckvieh tummelt.
Also keine Zeit verlieren und rauf auf die Pferde...die scheinen sich in der neuen Herde nicht unwohl zu fühlen. Winnie ist ja schon ein alter Hase im Rindergeschäft und lässt sich ja bekanntermaßen sowieso durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen, aber bei Peppi sieht das schon anders aus. Der hat in seinem Leben bisher noch nie ein Rind aus der Nähe gesehen und betrachtet sowieso gerne alles Neue erst einmal aus sicherer Entfernung, um dann zu entscheiden ob die Neugier oder der Angsthase in ihm siegt...vielleicht sieht er das Fleckvieh auch aus optischen Gründen eher als Freunde statt als Feinde an, aber die erste Begegnung verläuft glücklicherweise allseits sehr ruhig und mit neugierigem Beschnuppern auf beiden Seiten. Hans beginnt dann erst einmal mit ein paar Grundlagen und führt uns zu Fuß vor, wie man ein Rind vor sich her treibt und lenkt und gibt uns noch den wichtigen Tipp mit auf den Weg, dass Rinder beim Nachdenken immer mit den Ohren wackeln - na dann... Anschließend dürfen Winnie und Peppi sich auch daran versuchen und dirigieren bald die ersten Rinder durch die Halle. Als das gut klappt, baut Hans eine Absperrung auf und die erste Aufgabe heißt: 3 Rinder hinter die Absperrung treiben. Das kann doch nicht so schwer sein...oder doch? Peppi und Winnie schlagen sich ganz gut, aber als die bereits gefangenen Rinder beginnen sich wieder zu befreien während die übrigen Rinder gefangen werden, verrät Hans uns dann, dass es diese Disziplin so ja auch gar nicht gibt... Also beginnen wir mit Cattle Penning, wo eine Person auch jeweils nur ein Rind hinter die Absperrung bringen muss, das Ganze dann auf Zeit. Peppi legt mit 25s für das erste Rind vor, und Winnie schnappt sich das erste in immerhin 29s - als Hans uns erklärt, dass man für eine Schleife auf seinem Turnier unter 20s kommen sollte, sind wir eigentlich recht stolz auf unsere Zeiten, da wir uns hier ja schließlich als blutige Anfänger gezeigt haben. Nach ein paar weiteren Runden machen wir uns dann ans Team Penning, wo eigentlich 3 Reiter zusammen 3 Rinder fangen, wir das aber auf 2 Reiter und 2 Rinder abgewandelt haben. Auch hier haben wir uns recht tapfer geschlagen, auch als Hans uns jeweils die Rinder aus der Herde vorgegeben hat - Winnie und Peppi haben sich hier als gutes Team erwiesen! Nach gut 2 Stunden waren dann aber Reiter, Pferde und auch Rinder langsam am Ende ihrer Konzentration und Kräfte angelangt - und spätestens nachdem Hans erklärt hat, dass die Rinder gerne auch mal zum "Gegenangriff" übergehen, wenn sie zu viel gearbeitet werden, ist dies das Zeichen für uns unser Training zu beenden, was sich vor allem die Pferde auch anständig verdient haben. Winnie hat wieder mal bewiesen, was für ein tolles Verlasspferd er ist, der einen sicher durch jede Situation bringt - auch wenn er bei der Rinderarbeit sichtlich wach und interessiert bei der Sache war. Und auch Peppi hat sich durchaus als Naturtalent gezeigt, dem es sichtlich Spaß gemacht hat, den Rindern hinterher zu jagen, während er trotzdem brav und aufmerksam bei der Sache war. 
Nachdem die Beiden ihren wohlverdienten Feierabend auf der Wiese genießen dürfen, treffen dann auch die Wanderreiter wieder auf der Ranch ein, wo sie von einem weiteren herrlichen Ausritt mit nur kurzen Regenschauern berichten. Nach einer ausgiebigen Mittagspause für Pferde und Reiter werden dann auch LKW und Hänger wieder beladen und wir verabschieden uns etwas geschafft, aber rundum glücklich von der Middle Mountain Ranch - für einige von uns wird das sicherlich nicht der letzte Besuch gewesen sein!

 

Nordsee Wanderritt 11.08-18.08.2012

 

Es ist zwar schon eine Weile her, aber trotzdem sind viele tolle Stunden in Erinnerung geblieben.

 

Nach einer selbstgestalteten Anreise nach Cuxhafen, kleineren Orientierungsschwierigkeiten wie man von Cuxhafen nach Holde-Spangen gelangt und riesen Vorfreude auf die kommende Woche, habe ich es dann doch noch geschafft an unserer Ferienwohnung und bei den Pferden anzukommen.

Zu meinem Glück traf ich gerade noch Brigitte an, die sich gerade auf den Weg zu einem Springturnier in einem Nachbardorf machen wollte und mich kurzerhand einpackte.

Zum Abendessen trafen wir dann auch die anderen Reiturlauber für diese Woche und lernten uns etwas kennen.

 

Nach unserem ersten gemeinsamen Frühstück am Sonntag morgen, warfen wir uns alle in unsere Reitkleidung, holten die Pferde von der Koppel, befreiten die Pferde von ihren Schlafspuren und machten Sie Reitfertig. Und schon ging es los zu unserem ersten Ausritt an der Nordsee.

Dieser führte uns durch ein Heide- und Waldstück direkt an den Strand, den wir nach kurzem Warten, im Sturm bzw. im Galopp eroberten. Das Gefühl was man dabei erlebt, kann man gar nicht in Worte fassen, man muss es selber erleben!

Aber ich kann sagen, für mich war es ein einmaliges Gefühl, über den Strand zu galoppieren!

Wieder zurück auf dem Hof wartete Frank schon mit Matjes- und Lachbrötchen und Salat auf uns (Der Fisch begleitete uns die Woche über).

Den Nachmittag und Abend verbrachten wir gemeinsam mit Kochen, Essen und gemütlich zusammen sitzen.

 

Am Montag starteten wir nach unserem Morgenritual mit Frühstück, Pferde holen und richten in Richtung Heide und Wald. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen genossen wir den Ausritt mit Schritt, Trapp und Galopp durch die wunderschöne Naturlandschaft.

Im Anschluss wurden die Pferde vom Groben Dreck, dem Sattel und den Zaumzeug befreit und konnten ihre Seele auf der Koppel baumeln lassen. Nachdem die Tiere rundum versorgt waren, ließen wir uns unsere Fischbrötchen schmecken. Gestärkt und nach etwas frisch machen starteten wir zum gemeinsamen Eisessen. Trotz kleinerer Verständigungsschwierigkeiten mit dem Kellner haben dann doch noch all ihr gewünschtes Eis bekommen.

 

Dienstag. Heute konnte jeder nach dem Gemeinsamen Frühstück den Vormittag selber gestalten.

Um 15 Uhr trafen wir uns dann wieder um unsere Pferde für den heutigen Ausritt fertig zu machen.

Heute ritten wir durch ein Wald- und Heidestück zum Strand um dort wieder dieses einmalige Freiheitsgefühl und das ganze Glück der Menschen auf dem Rücken der Pferde zu erleben. Glücklich und entspannt widmeten wir uns zurück auf dem Hof der Pflege und Reinigung der Pferde, die durch liebevolles Shampoonieren und Abduschen von Sand, Staub und sonstigem Dreck befreit wurden. Kaum waren die Pferde wieder auf der Koppel zeigten Sie uns wie man sich richtig schön wieder dreckig macht.

 

Den Mittwoch verbrachten wir einen wunderschönen Ausritt nach Neuwerk. Auf dem Ritt durch das Wattmeer mussten wir aufpassen, dass sich unsere Pferde nicht zu sehr an den anderen Wanderreitgruppen orientieren. Besondere vorsichtig war auch geboten beim Durchreiten der teilweise doch sehr tiefen Priele. Trotz aller Herausforderungen hatten wir super viel Spass!

 

Heute waren wir das letzt mal mit den Pferden am Meer. Am Strand entlang konnten wir noch mal die Aussicht über das weiter Meer genießen und wehmütig auf das Ende der Woche blicken.

Den Abend haben wir gemeinsam mit Essen gehen und lustigen Pferdegeschichten verbracht.

 

Am Freitag ritten wir Nachmittags durch eine zauberhafte Heidelandschaft. Unterwegs konnten wir Wildpferde und Rinder sehen und uns auf den verschiedenen Trapp- und Galoppstrecken austoben. Müde und geschafft liefen wir das letzte Stück neben unseren Pferden zurück zum Hof.

Zum Abschluss der Woche würden heute die Pferde noch mal gewaschen und frisiert. Im Anschluss wurden noch alle Sättel, Zaumzeug und Decken sauber gemacht, so dass sie in der Sonne noch etwas trocknen konnten, bevor alles für die nächtliche Abreise in den LKW gepackt wurde.

 

Und schon war die Woche an der Nordsee vorbei.

Zurück bleiben wunderschöne, eindrucksvolle und lustige Erinnerungen an die Zeit mit den Pferden und den lieben Menschen!

DANKE euch allen!

Pferdevermittlung

 

Wie versüße ich mir die zweite Lebenshälfte – oder eine Späteinsteigerin will ein Pferd

Es gab zwei richtige Entscheidungen in meinem Leben: meinen Mann zu heiraten und mein Pferd Mila zu kaufen.

Die Story mit meinem Mann ist jetzt irrelevant, aber wie kam ich zum Pferd?

Ich beschloss im zarten Alter von 48 reiten zu lernen, dazu verführte mich eine liebe Nachbarin. Zweimal wöchentlich brachten mir die kompetenten und geduldigen ReitlehrerInnen und die lieben Pferde des Leuchtfeuerhofs das Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde näher… und dann war sie plötzlich da:

Die Sehnsucht nach einem eigenen Pferdchen! Monatelang hatte ich nicht den Mut, mich mitzuteilen – aber dann fasste ich mir ein Herz… fragte zaghaft bei Jacqueline und Frank Orth nach, ob sie sich vorstellen könnten, dass ich mir ein eigenes (!) Pferd kaufe. Na klar, warum denn nicht! Aber zunächst gab es eine Liste von Jacqui, was denn so zu beachten ist beim eigenen Pferd: Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Ausstattung, Tierarzt, Hufschmied, Versicherungen…

Das war ja alles noch einfach – aber dann: Jacqueline will‘s wissen:  Fragen über Fragen:

Was willst du denn mit dem Pferd genau? Welche Größe hast du dir vorgestellt? Soll es ein Rassepferd sein? Eher ruhig oder eher aufgeweckt? Welches Alter? Stute oder Wallach? Wo soll es stehen. Box oder Offenstall? ….  zu jeder Frage nahm sie sich Zeit und erörterte mit mir Vor- und Nachteile.

..und dann ging sie auf die Suche…wurde schon bald fündig…sah sich Mila an, machte uns bekannt – und ich war hin und weg. Ein zweiter Termin mit Sandra, die sie ritt – ich ritt sie auch… ein dritter Termin – Mila war gekauft!!!! Glück dieser Erde….

Und jetzt? Wir hatten bereits einen Wanderritt in den Schwarzwald gebucht (mit den Leuchtfeuerpferden), 2 Tage später sollte es losgehen….ohne  Mila??? Unvorstellbar! Nach kurzem Flehen erklärten sich die Orths bereit, Mila mitzunehmen. Frank ritt sie einen Tag  im Schwarzwald, Mila benahm sich und wurde für mich frei gegeben.

In den folgenden vier Jahren ging ich mit Mila durch viele Hochs und Tiefs – bis heute begleitet und unterstützt vom Team des Leuchtfeuerhofs. Alleine wäre mein Experiment schief gegangen, ich hätte es nicht einmal gewagt…Mila ist ein wunderbares Pferd geworden, das wie der besagte Deckel auf den Topf passt. Sie bereichert mein Leben jeden Tag aufs Neue. Das Glück dieser Erde liegt nicht nur auf dem Rücken der Pferde, sondern an Ihrer Seite und in ihrer Nähe…

Kindergeburtstage

Hallo, zuerst möchten wir uns nochmals herzlich für den wunderschönen

 Kindergeburtstag am Sonntag bedanken! Er war bei allen Beteiligten 

ein großer Erfolg und für Katja ein unvergessliches Erlebnis.

Leuchtfeuerhof

 

Jacqueline und Frank Orth 

Bohrgewanne 1 

67071 Ludwigshafen  

 info@leuchtfeuerhof.de 

Telefon: 06237/97 98 99

Einsicht auch ohne Facebook-anmeldung!!!

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